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Neptun bei der Langstrecke in Leipzig

Am vergangenen Wochenende besuchten vier Sportlerinnen und Sportler die DRV-Kaderüberprüfungsmaßnahme in Leipzig. Diese setzt sich aus einem 2.000m-Wettkampftest auf dem Ruderergometer am Samstag und einer 6.000m-Langstrecke am Sonntag auf dem Wasser zusammen. Damit gehört dieser Wettkampf zu den Fordernsten der Saison. Außerdem ist Leipzig nach Dortmund das zweite Aufeinandertreffen aller U19-Skuller in Deutschland auf der Langstreckendistanz.
 
Am Samstag wurden von Cara Pakszies und Lukas Schulth neu persönliche Bestwerte auf den virtuellen 2.000 Metern erreicht. Quereinsteiger Lukas Schulth konnte sich mit sehr starken 5:56,7 bei den schweren Skullern sogar auf Platz 9 platzieren und damit einige Teilnehmer der vergangenen Weltmeisterschaft hinter sich lassen. Ebenfalls am Start war Lena Wypyrsczyk bei den leichten Frauen der U23.
 
Auf der Langstrecke am Sonntag machte erneut Cara Pakszies den Anfang. Im Feld der leichten Frauen erkämpfte sie sich Platz 19. Ebenfalls in dieser Konkurrenz am Start landete Lena Wypyrsczyk auf Platz 29. Lukas Schulth hatte auf der Langstrecke, die nach überhaupt erst einem Jahr im Ruderboot sein erster Wettkampf über diese Distanz war, das Ziel, Erfahrungen zu sammeln. Im Feld der schweren A-Senioren landete er so auf Platz 38 von 40, keine Selbstverständlichkeit in Anbetracht der Konkurrenz, die sich teilweise auf die WM vorbereitet. Am frühen Nachmittag durfte dann auch Merlin Schmid im Einer der schweren A-Junioren in den Wettkampf einsteigen. In Leipzig wird dabei hauptsächlich um die Startplätze für den Frühtest in zwei Wochen gekämpft. Nach dem starken Abschneiden in Dortmund vor fünf Monaten konnte er dieses Mal mit Platz acht erneut unterstreichen, dass er derzeit zu den besten Skullern dieser Altersklasse in Deutschland gehört. Besonders erfreulich ist, dass er den Rückstand zu einigen favorisierten Ruderern über den Winter verkürzen konnte.
 
So ging es am weitestgehend zufrieden und mit wertvollen Erfahrungen zurück nach Konstanz, wo wir uns nun in den nächsten zwei Wochen auf den Junioren-Frühtest und die Deutschen Kleinbootmeisterschaften in Essen vorbereiten.
 
Bericht: Lukas Schulth

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