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Kreuzlinger Rudermarathon – manchmal eine unrunde Sache!

Damit Helmut nicht weiter rätseln muss, wo der Achter verblieben ist, hier die Auflösung:

Es waren einmal neun wackere Ruderinnen und Ruderer, die nach Steckborn zu einem leckeren Frühstück fahren wollten, doch leider hatte die Geschichte so manche Tücken. Als endlich das „Dickschiff“ unversehrt im Wasser lag und die Mannschaft aufatmete und abstieß, ertönte vom Steuersitz ganz verzweifelt ein Ruf „da fehlt doch was!“. Ja, Inge vermisste die Steuerleine! Gabi auf Eins wollte aber nicht wie vor zwei Jahren den Achter von Eins aus steuern (damals fehlte der neunte Mann im Boot) und so mussten die Mannschaft ohne Steuer wieder anlegen. Gottseidank war Axel am Steg, lachte sich halb kaputt und holte uns aber bereitwillig und grinsend das Steuer und setzte es uns ein.

Wir legten aufatmend wieder ab, Inge gab das Kommando Wende über Steuerbord, kommt doch die Gunzo und steuert auf die Brücke zu. Gabi von Eins mit Stimmgewalt – keine Wende sondern weiterfahren auf den Obersee. Gunzo fuhr freundlicher Weise durch den mittleren Torbogen. Wir wendeten tapfer und konnten endlich mit fast einer Stunde Verspätung die Fahrt Richtung Steckborn antreten. Danach ging es flott nach Steckborn. Am Steg wie immer das Empfangskomitee, welches uns mit geübter Technik half, den Achter an Land zu bringen (vielen Dank).

Obwohl die meisten Boote bereits wieder abgelegt hatten oder am Ablegen waren, war noch reichlich Frühstück für uns vorhanden (vielen Dank Ihr lieben Steckborner – Frühstückbereiten könnte Ihr echt super!). Anschließend traten wir gestärkt die Heimreise an. Gegen 14:30 lag das Boot wieder umgeriggert auf Riemen in der Bootshalle und wir konnten noch ein erfrischendes Bad im Rhein nehmen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute so enden doch die Märchen!

Gabi Schwab

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