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Kreuzlinger Rudermarathon – immer eine runde Sache

Beim Kreuzlinger Rudermarathon 2017 waren wir auch in diesem Jahr wieder mit dem Fünfer „AHoi“ dabei. Wir starteten um 7.00 Uhr direkt vom Neptun aus mit Kurs Steckborn. Über dem Seerhein leichte Nebelschwaden aber ohne Sichtbehinderung. Im Untersee eine tolle Stimmung und immer wieder kam der Mond hinter den Wolken hervor. Die Insel Reichenau im Nebel versteckt. Glattes Wasser, kein Motorboot weit und breit, nur vereinzelt Fischerboote beim Fang. So macht Rudern in einem guten Boot und einer guten Mannschaft Spaß.

In Steckborn wurden wir wie immer freundlichst begrüßt. Wir waren bei den ersten ankommenden Booten. Freundliche Ruderkameraden des RC Steckborn halfen beim Herausnehmen der Boote und später auch wieder beim Einsetzen. Die Steckborner Ruderfrauen hatten wieder ein fantastisches Frühstücksbüfett vorbereitet, das keine Wünsche offen ließ und schon sterneverdächtig war. Wir trafen auch Ruderkameradinnen und Ruderkameraden aus Radolfzell und Überlingen und anderen Vereinen und manche auswärtigen Ruderer hatten eine weite Anreise hinter sich.

Wir ruderten später über Hemmenhofen, Gaienhofen, Horn und die Reichenau zurück und kamen zur Mittagszeit wieder wohlbehalten mit 45 Ruderkilometern beim Neptun an. Allerdings war es auf der Rückfahrt nicht mehr ganz so toll und der Seerhein mutierte zu einer Motorbootrennbahn. Nachzutragen wäre noch, das auch die zum Skullachter umgebauter „Niederburg“ die Fahrt nach Steckborn mit einer Crew um Inge Keufer angetreten hat, wir haben sie aber weder zu Wasser noch zu Land gesehen. Vielleicht hat sie der Nebel unsichtbar gemacht…

Den Organisatoren der Veranstaltung großes Lob und Aberkennung. Die Veranstaltung war wieder super meint

Helmut Hengstler

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