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Antonia Wuerich mit Silber bei der U23-WM

Vom 24. bis zum 28. Juli fand in Sarasota in Florida, USA die U23-Weltmeisterschaft im Rudern statt.
 
Der RV Neptun Konstanz war durch Antonia Wuerich vertreten. Sie startete gemeinsam mit Katrin Volk, Pauline Sauter und Elisabeth Mainz im Leichtgewicht Frauen Doppelvierer. Nach fünf Wochen gemeinsamen Trainingslager in Essen und Ratzeburg reiste die deutsche Mannschaft am 17. Juli nach Florida um sich dort an die neuen Boote und hohen Temperaturen zu gewöhnen.
 
Mit der Eröffnungsfeier am Dienstag und den ersten Vorläufen am Mittwoch kam im gesamten Team WM-Stimmung auf.
Am Donnerstag ging es für den deutschen Doppelvierer mit dem Bahnverteilungsrennen los. Nachdem ein weiteres Gewitter überstanden war und die Rennen nach hinten verlegt werden mussten, gelang es mit dem Zweiten Platz hinter Italien eine Mittelbahn für das Finale zu sichern.
 
Nach einem Pausentag standen am Samstag die Finalrennen an. Nach dem Ergebnis des Bahnverteilungsrennen waren die Italienerinnen als Favoritinnen einzuschätzen. Bei den anderen Nationen (Mexiko, USA und Frankreich) wusste man nicht, wer im Bahnverteilungsrennen nur taktiert hat. Mit Nervosität und Vorfreude ging es also am Samstag morgen zum Finale.
Am Start kam der deutsche Vierer direkt gut weg und war dicht an den Italienerinnen dran. Nach 500 Metern war schon eine Lücke zum Rest des Feldes auszumachen. Italien war mit einer Sekunde Vorsprung in Schlagweite. Durch Spurts versuchte der deutsche Doppelvierer den Abstand zu verkleinern, aber die italienische Mannschaft konnten dagegenhalten. Kurz nach der 1000 Meter Marke zeigte sich die Stärke des italienischen gut besetzten Bootes, denn sie vergrößerten den Abstand und brachten auf den dritten 500m Wasser zwischen sich und das deutsche Boot. Diese Führung konnte Italien ausbauen. Der Vierer um Antonia Wuerich konnte zwar die Italiener nicht mehr einholen aber den Abstand zu den weiteren Booten ausbauen. Damit gab es im Ziel Silber für den deutschen Vierer. Mit der Silbermedaille konnte die sehr junge deutsche Mannschaft gegen die erfahreneren internationalen Mannschaften sehr zufrieden sein.
 
Bilder: DRV/Seyb

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