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Bauprojekt

Chronik

Juli 2019

Jetzt liegt der Schwerpunkt der Arbeiten auf der großen Halle. Die Bodenplatte ist fertig und die Wände wachsen in die Höhe.

Gleichzeitig beginnt eine Großbaustelle am Sternenplatz. Wir sind froh, dass trotz der dadurch bedingten Einschränkungen die Baustellenzufahrt durchgehend möglich ist und unser Projekt weitergehen kann.

Neue Bootshalle

Juni 2019

Auch wenn die kleine Halle noch nicht fertig ist sie kann bezogen werden. Mit fleißigen Helfern werden die Bootslager eingebaut.

Zwei Boote, die bei den Ruderclubs Kreuzlingen und Steckborn zu Gast waren, werden zurück nach Hause gerudert und ein Teil der Boote wird aus dem Zwischenlager in der Schweiz zurückgeholt.

Ein schöner Anblick, wenn man in die Halle blickt -  zehn Boote ruhen auf wunderbaren Lagern !!!

Mai 2019

Das Dach der kleinen Halle wird begrünt und von Mitgliedern wird ein Graffitschutz aufgetragen.

Währenddessen beginnen die Aushubarbeiten für Bodenplatte der großen Halle.

Auf der Baustelle ist es eng, da vorhandener Aushub erst nach dem Proben-Ergebnis abtransportiert werden kann. Den neu entstehenden Aushub können wir auf einem städtischen Gelände zwischenlagern.

April 2019

Nach vielen Abriss- und Entsorgungsarbeiten geht es nun in die Höhe - die kleine Bootshalle nimmt Formen an. Wenn die Wände fertig sind, kommt die Decke auf die Halle. Ende des Monats werden die Rohbauarbeiten an dieser Halle abgeschlossen sein. Dann wird der Kran für eine Weile verschwinden und die Aushub- und Vorbereitungsarbeiten für den Bau der großen Halle werden beginnen.

März 2019

Jetzt steht der Kran für den Neubau der kleinen Bootshalle. Die Aushub- und Betonier-Arbeiten haben begonnen und werden ca. vier Wochen dauern. Danach werden ab Anfang/Mitte April die Hausanschlussarbeiten im Bereich der zukünftigen Bodenplatte der großen Halle begonnen. Wenn diese fertiggestellt sind, wird mit dem Bau der großen Bootshalle begonnen. Wir hoffen auf gutes Wetter, damit die Betonier-Arbeiten zügig durchgeführt werden können.

Februar 2019

Leider haben wir Verzögerungen auf der Baustelle. Die Proben des Aushubs haben ergeben, dass auch der Aushub belastet ist. Infolgedessen musste die Entsorgung neu organisiert werden. Zusätzlich war die Deponie wegen der winterlichen Wetterverhältnisse (Schnee!) eine Weile geschlossen und konnte kein Material annehmen.

Mittlerweile wurde der Aushub abtransportiert und in den nächsten Tagen findet eine neue Zeitplanung mit dem Rohbauer statt.

Dezember 2018

Die Bodenplatte der alten Bootshalle ist entfernt und die Verbau-Arbeiten sind abgeschlossen. Nun warten wir auf die Entsorgung des Aushubs, das kann erst nach Freigabe der entnommenen Proben erfolgen und startet voraussichtlich noch in diesem Jahr.

November 2018

Die alte Bootshalle ist inzwischen abgerissen und die von Mitgliedern eingebaute Trennwand hat sich während der Arbeiten als Schutz für unsere Boote schon bewährt.

Aktuell werden die Arbeiten durchgeführt um den Verbau in der Straße vorzubereiten. Derzeit liegen wir sehr gut im Zeitplan und gehen davon aus, dass der Rohbauer pünktlich im Januar anfangen kann.

Oktober 2018

Nun sieht es bei uns schon so richtig nach Baustelle aus.

In abgedichteten Räumen wird der Asbest aus der Dachabdichtung der alten Halle entsorgt. Wir können den Fortschritt leider nicht direkt beobachten, sind aber auch froh, dass wir da nicht reinmüssen.

August – September 2018

Die Auslagerung der Boote aus der alten Halle und der Transport in eine Scheune in der Schweiz werden geplant.

Am 25.09. findet ein Info-Abend statt- die Mitglieder werden über den aktuellen Stand, die nächsten Schritte und die Ruder-Möglichkeiten während der Bauphase informiert.

Am letzten September-Wochenende findet die große Räumaktion mit zahlreichen Helfern statt. Außerdem wird von den Mitgliedern eine provisorische Außenwand an der bestehenden Bootshalle eingebaut um unsere Boote während der Bauphase zu schützen.

In einer Untersuchung, die durch eine Anforderung des Landratsamtes Konstanz seit 2018 erforderlich ist, wird leider Asbest im Kleber der Dachabdeckung der alten Bootshalle gefunden. Dies führt zu Mehraufwänden bei Abriss und Entsorgung.

Mai – Juni 2018

Basierend auf den Angeboten nach der Neu-Ausschreibung liegt eine neue Kostenkalkulation vor. Damit sind wir wieder im geplanten Kostenrahmen und der Vorstand entscheidet über den Baubeginn im Herbst 2018.

Die Verträge mit den Handwerkern werden entsprechend abgeschlossen.

Januar – April 2018

Am 22.01.2018 findet ein weiterer Info-Abend für Mitglieder statt.

In mehreren Treffen mit dem Bauausschuss und dem Architekten werden Veränderungen an den Plänen vorgenommen mit der Zielsetzung, die Kosten zu senken.

Die Ausschreibungen werden entsprechend überarbeitet und neu versandt. Der geplante Baubeginn ist September 2018.

November 2017

Die Rückmeldungen auf die Ausschreibungen liegen vor und die Kosten werden darauf basierend neu berechnet. Leider haben wir durch den engen Zeitrahmen nur wenige und zu hohe Angebote erhalten.

Um den Kostenrahmen nicht zu sprengen, entscheidet der Vorstand, das Projekt zu verschieben. Es werden Angebote für einen späteren Zeitraum eingeholt und es wird geprüft, wo Einsparungen erfolgen können.

Die Mitglieder werden an einem Info-Abend am 16.11. über die Entscheidung informiert.

September / Oktober 2017

Das Ausräumen und Einlagern der Boote wird entsprechend geplant und vorbereitet. Die große Räumaktion findet vom 17. bis 19. November statt.

Mit benachbarten Vereinen wird über Rudermöglichkeiten während der Bauphase gesprochen.

Der Gemeinderat genehmigt die Erweiterung des Erbpachtvertrages und die Eintragung der Grundschuld für unser Darlehen.

Matthias Kirst konnte als zusätzliches Mitglied für den Bauausschuss gewonnen werden.

Juli – August 2017

Die Bundesbehörde hat grünes Licht gegeben: Wir dürfen mit dem Bau auf dem Grundstück des Bundes beginnen und der Besitzübergang findet nach dem Bau statt.

Nun kann eine zeitliche Planung für die Gewerke stattfinden. Der Baubeginn wird für Dezember geplant und die Ausschreibungen an die Handwerker werden mit den entsprechenden Terminen versendet.

Wir haben eine geänderte Baugenehmigung mit Einschränkungen erhalten: Die Auflagen der Fachämter für Verkehr, Tiefbau, Feuerwehr und Liegenschaften der Stadt Konstanz sowie die Auflagen des Regierungspräsidiums Freiburg werden nachgereicht und sind Bestandteil Genehmigung.

Die Mitglieder wurden an einem Info-Abend am 11.07. über den aktuellen Stand der Dinge informiert.

Mai/Juni 2017

Für die Finanzierung des Eigenanteils des Vereins und für die Zwischenfinanzierung der Förderungen werden mit mehreren Banken Zinskonditionen verhandelt. Im Juni haben wir Darlehensverträge abgeschlossen, die uns das derzeit günstige Zinsniveau sichern.

Die Eintragung der erforderlichen Grundschuld wurde beim Notariat bestellt und die Genehmigung durch den Gemeinderat wird in die Wege geleitet.

Februar bis April 2017

Es finden mehrere Abstimmungen mit verschiedenen Behörden zur Regelung der Zufahrt auf das Gelände statt. Sowohl die Zufahrt über die Spanierstraße als auch über die Seestraße bergen Probleme.

Die Erweiterung des Grundstücks um ein angrenzendes Grundstück des Bundes wird in die Wege geleitet. Vor der Baufreigabe ist der Kauf durch die Stadt Konstanz erforderlich oder die Genehmigung des Bundes, vor dem Kauf mit dem Bau zu beginnen. Hierzu finden mehrere Gespräche mit den involvierten Behörden statt.

November 2016

Wir haben eine Baugenehmigung mit Einschränkungen erhalten: Die Auflagen der Fachämter Denkmalschutz und Nahverkehr/Straße des Landratsamtes werden nachgereicht und sind Bestandteil der Baugenehmigung.

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15.11. entscheidet sich der Verein mit sehr großer Mehrheit für das Bauprojekt mit folgendem Umfang:

    • Ersetzen der Holzbootshalle Richtung Spanierstraße
    • zusätzliche Vereinsräume im Obergeschoß
    • Eingang zum Restaurant über die Spanierstraße
    • Bau einer zusätzlichen Bootshalle auf dem Bereich der derzeitigen Parkflächen

Für eine Vergrößerung der Restaurant-Terrasse durch Rückbau wird die erforderliche Mehrheit nicht erreicht.

August bis Oktober 2016

Die Auslagerung von Booten während der Bauphase und die dafür erforderlichen Helfereinsätze werden geplant

Es erfolgt eine Nachforderung von Plänen durch das Baudezernat: Der Rückbau des Gebäudes im Erdgeschoss soll in den Plänen dargestellt werden. Gleichzeitig wird zugesichert, dass eine Baugenehmigung für den Neubau unabhängig von einem Rückbau erfolgen wird.

Juni 2016

Der Bauantrag wird nach Prüfung durch Alp Oezozan und Niels Müller eingereicht.

Am 01.06. findet ein Info-Abend für Mitglieder statt.

Mai 2016

Da noch keine Empfehlung des Gemeinderats-Ausschuss zu Städtischen Zuschüssen vorliegt, kann die Finanzierung des Projektes noch nicht geplant werden. Daher wird die für Mai 2016 anvisierte Mitgliederversammlung verschoben.

Um zeitliche Verzögerungen so gering wie möglich zu halten, entscheidet der Vorstand, die Werkplanung in Auftrag  zu geben. Dadurch wird auch eine höhere Genauigkeit der Kostenschätzung erreicht.

März / April 2016

Abstimmung mit Vertretern der Stadt Konstanz und des Landratsamtes zur Verkehrsführung des Rad-und Fußweges an der Grundstücksgrenze

Das Bauprojekt wird in allen Gemeinderatsfraktionen vorgestellt um Informationen für eine Entscheidung über die städtische Förderung zur Verfügung zu stellen.

Februar 2016

Mit dem Baudezernat werden der Zeitplan und die Anforderungen für den Bauantrag abgeklärt.

Die nächsten Schritte zur Beantragung der städtischen Förderung werden mit dem Sportamt abgestimmt.

Die Planung und Konstruktion des Bootslagers wird beauftragt.

Januar 2016

Für den Transport der Boote zur Zwischenlagerung in der Schweiz wird nach mehreren Gesprächen mit dem deutschen und schweizer Zoll eine einfache und kostenneutrale Verzollungslösung angeboten.

Für den Ruderbetrieb während der Bauphase werden folgende Alternativen evaluiert:

  • Das Wassersport-Gelände der Universität ist ab Herbst bis Frühling geschlossen und kann nicht genutzt werden
  • Die umliegenden Rudervereine aus Kreuzlingen, Steckborn und Radolfzell haben positive Rückmeldung gegeben.

Dezember 2015

Für die Lagerung von ca. 80% der Boote während der Bauzeit kann eine große Scheune in der Schweiz zu einem günstigen Mietpreis aufgetan werden. Die Besichtigung ergibt, dass alle Boote dort unterkommen können.

November 2015

Der Bauausschuss wird für die Umsetzungsphase neu besetzt.

Markus Hundsdörfer und Helmut Sorgius bringen sich vor allem für die Themen Bootslagerung und Planung von Arbeitseinsätzen durch den Verein ein. Stephanie Peters und Andrea Kadner bleiben weiterhin im Bauausschuss.

Außerdem konnten Alp Özozan und Niels Müller zur Prüfung des Bauantrages und von Verträgen gewonnen werden

Es findet ein Treffen mit dem Liegenschaftsamt statt, um eine Grundstückserweiterung in die Wege zu leiten. Geplant ist, dass die Stadt Fläche vom Bund kauft und diese an uns verpachtet. Der Kauf soll in die Wege geleitet werden, nachdem der Bauantrag eingereicht wurde.

Mit dem Büro bächlemeid wird ein Vertrag zur Vorbereitung und Einreichung des Bauantrages abgeschlossen.

Nach einem Treffen mit dem Bootslager-Experten und dem Architekten wird der Bootslager-Experte um Angebot für die Erarbeitung der detaillierten Planung, Konstruktion gebeten.

Oktober 2015

Am 21.10.2015 findet eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Bauprojekt statt.

Der bisherige Projektverlaufs, die Ziele des Projektes, Pläne, Kosten, Finanzierung und die Risiken werden dem Verein vorgestellt.

Nach der Beantwortung von Fragen und Diskussion entscheidet der Verein, einen Bauantrag für folgende Module vorzubereiten und einzureichen:

  • Ersatz für die Holzbootshalle mit zusätzlichen Vereinsräumen im 1.OG und Restaurant-Eingang in der Spanierstrasse
  • Zusätzliche separate Bootshalle
  • Erweiterung der Restaurantterrasse durch Rückbau

Es ist geplant, in einer weiteren Mitgliederversammlung anhand der Planungsergebnisse und der genaueren Kostenschätzungen über das weitere Vorgehen abzustimmen.

Außerdem entscheidet die Mitgliederversammlung sich für Satzung-Änderung, die für Entscheidungen zu Investitionen mit einer Darlehensfinanzierung von über 30% eine 2/3 Mehrheit erfordert.

März – September 2015

Das Seminarbuch der HTWG zu Hermann Blomeier und die Aufmaße der Universität Karlsruhe sind fertig und werden der Wüstenrot-Stiftung zur Verfügung gestellt.

Die Stiftung hat sich leider gegen einen Einstieg in das Projekt entschieden, vor allem weil das Gebäude sich seit der Bauzeit schon sehr stark verändert hat.

Daraufhin entscheidet der Vorstand, den Rückbau zum Originalzustand derzeit nicht zu verfolgen und die erforderliche Erweiterung der Bootshalle in die Wege zu leiten.

Der Entwurf wird in Bezug auf Bootslagerfläche optimiert, dazu wird ein externer Bootslagerexperte eingebunden.

Um die Rahmenbedingungen und den Umfang von Sportförderungen für das Projekt zu klären, finden Gespräche mit dem Sportamt der Stadt Konstanz und mit dem Badischen Sportbund in Freiburg statt.

Januar 2015

In der HTWG Konstanz finden die Abschlusskolloquien zum Seminar Hermann Blomeier statt. Im Vortrag über Sport- und Freizeitbauten geht es u.a. um unser Bootshaus.

Oktober 2014

Im Rahmen eines Infoabends werden die Mitglieder über den aktuellen Stand informiert und Fragen werden beantwortet.

März – September 2014

Da der im Entwurf enthaltene Rückbau des Bestandsgebäudes zum Originalzustand an der Rheinseite aus Vereinsmitteln nicht finanzierbar ist, wird gemeinsam mit dem Denkmalamt der Stadt Konstanz nach nicht-öffentlichen Stiftungen zur Finanzierung gesucht.

Die Wüstenrot-Stiftung ist am Gebäude interessiert und wird zu einer Vorstellung des Projektes durch den Verein und das Denkmalamt ins Bootshaus eingeladen.

Zur Entscheidung benötigt die Stiftung ist eine Bestandsaufnahme des denkmalgeschützten Gebäudes.

Um diese Bestandsaufnahme kostengünstig zu erhalten, werden Gespräche mit Prof. Dr. Schwarting von der HTWG  Konstanz geführt. Er hat spontan für das Wintersemester ein Seminar mit dem Thema „Hermann Blomeier und die Nachkriegsmoderne in Konstanz“ in sein Programm aufgenommen.

Dadurch ist es möglich, eine aussagekräftige Bauuntersuchung durch Studenten durchführen zu lassen. Durch eine Zusammenarbeit mit der Universität Karlsruhe kann auch ein Bauaufmaß durchgeführt werden.

Februar 2014

Andrea Kadner ersetzt Ralf Kockel im Bauzuschuss.

November 2013

Der Vorstand informiert die Mitglieder im Clubraum über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte des Bau-Projektes.

Juli / August 2013

Die Architekten werden gebeten, Ihre Entwürfe und die Kostenschätzung weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse werden im Juli 2013 der Jury vorgestellt.

Die Bewertungskriterien waren Modulare Realisierbarkeit, Funktionalität, Kosten, Architektur, Städtebau und Denkmalschutz.  Die Jury schlägt einstimmig den Entwurf von Martin Bächle vor.

Die Kostenschätzung wird von Hannes Mayer geprüft.

Der Vorstand entscheidet im August, den Entwurf von Martin Bächle weiterzuverfolgen.

Mai 2013

Der Erbpachtvertrages mit der Stadt Konstanz wird bis 2066 verlängert.

Januar / Februar 2013

Für den Start des Workshop-Verfahren werden alle interessierten Architekten eingeladen und erhalten die erforderlichen Unterlagen.

Es werden insgesamt fünf  Vorschläge von den Architekten Johannes Vogel, Marc Grosjean, Tillmann Weber, Tobias Kraus und Martin Bächle abgegeben.

Am Samstag, dem 18.01. werden die Arbeiten der Jury vorgestellt. In der Jury sind neben dem Bauausschuss des Vereins der Baubürgermeister Werner, der Leiter des Hochbauamtes Stegmann und der Architekt Bucher-Beholz vertreten. Beratende Teilnehmer sind der Leiter des Städtischen Denkmalamtes und Vertreter der Stadtplanung.

Die Jury schlägt vor, Vorschläge der Architekten Martin Bächle, Tobias Kraus und Marc Grosjean weiterzuentwickeln.

Am 19.01. werden alle Entwürfe in der Mensa des Humboldt-Gymnasiums den Mitgliedern des RV Neptun vorgestellt.

Der Vorstand entscheidet, der Empfehlung der Jury zu folgen.

In der Jahreshauptversammlung am 20.02.2013 werden die Mitglieder über die Vorgehensweise und die nächsten Schritte informiert.

Oktober / November 2012

Im Rahmen eines Kolloquiums werden alle Architekten in der Mitgliedschaft zu einem Treffen eingeladen und über die Aufgabenstellung und das angestrebte Wettkampf-Verfahren informiert.

März – September 2012

Der Vorstand diskutiert die weitere Vorgehensweise für den Bau in mehreren Sitzungen.

Es wird entschieden, alle vereinsinternen Architekten im Rahmen eines Wettbewerbes einzuladen, ihre Ideen für die langfristige Entwicklung des Vereins-Gebäudes einzubringen.

Es wird ein Bauausschuss gebildet, der diese Aktivität im Auftrag des Vorstands koordiniert: Stephanie Peters, Ralf Kockel, Bettina Nocke und Volker Fouquet.

Februar 2012

In der Jahreshauptversammlung am 01.02. wird entschieden, eine einstöckige Halle mit Option auf spätere Aufstockung zu bauen.

Für ein Bauprojekt ist eine Verlängerung des Erbpachtvertrages mit der Stadt Konstanz erforderlich. Der Antrag dafür wurde bereits vom Vorstand bei der Stadt eingereicht.

November 2011

An einem Informationsabend für Mitglieder wird erstmalig über die Entwicklung unseres Bootshauses diskutiert.

Die überwiegende Meinung der anwesenden Mitglieder stimmt der Idee zu, eine einstöckige neue Halle zu bauen und diese so zu planen, dass in der Zukunft im 2. Stockwerk Räume ergänzt werden können.