KONTAKT

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Was ist die Summe aus 5 und 5?

Bauprojekt

Chronik

November 2017

Die Rückmeldungen auf die Ausschreibungen sind da und die Kosten werden darauf basierend neu berechnet.  Leider haben wir nur wenige und zu hohe Angebote. Um den Kostenrahmen nicht zu sprengen entscheidet der Vorstand, das Projekt zu verschieben.  Es werden Angebote für einen anderen Zeitraum eingeholt und es wird geprüft, wo Einsparungen erfolgen können.

Die Mitglieder werden an einem Info-Abend über die Entscheidung informiert.

Oktober 2017

  1. Als Baubeginn wird Anfang Dezember anvisiert, dann soll mit dem Abriss der alten Halle gestartet werden.
  2. Das Ausräumen und Einlagern der Boote wird entsprechend geplant und vorbereitet. Die große Räumaktion findet vom 17. bis 19. November statt.
  3. Mit benachbarten Vereinen wird über Rudermöglichkeiten während der Bauphase gesprochen.
  4. Der Gemeinderat genehmigt die Erweiterung des Erbpachtvertrages und die Eintragung der Grundschuld für unser Darlehen.

August 2017

Wir haben die Auflagen der Ämter erhalten. Damit ist die Baugenehmigung vollständig und wir brauchen jetzt die Baufreigabe. Dazu ist vor allem noch erforderlich, dass die Stadt Konstanz ein Grundstück vom Bund abkauft, welches wir bebauen möchten.

Juli 2017

  1. Mit dem Liegenschaftsamt wurde vereinbart, dass die Änderung des Erbpachtvertrages für die Grundstückserweiterung nach Baubeginn stattfinden kann.
  2. Wir haben eine geänderte Baugenehmigung mit Einschränkungen erhalten: Die Auflagen der Fachämter für Verkehr, Tiefbau, Feuerwehr und Liegenschaften der Stadt Konstanz sowie die Auflagen des Regierungspräsidiums Freiburg werden nachgereicht und sind Bestandteil der Tekturgenehmigung.

Januar bis Juni 2017

  1. Es wurden mehrere Diskussionen und Abstimmungen mit verschiedenen Behörden zur Regelung der Zufahrt auf das Gelände geführt und neue Pläne wurden beim Baurechts- und Denkmalamt eingereicht.
  2. Für die Finanzierung des Eigenanteils des Vereins und für die Zwischenfinanzierung der Förderungen haben wir uns mit dem Abschluss von Darlehensverträgen die derzeit günstigen Zinskonditionen gesichert.
  3. Die Eintragung der erforderlichen Grundschuld wurde beim Notariat bestellt.
  4. Die Mitglieder wurden an einem Info-Abend über den aktuellen Stand der Dinge informiert.

November 2016

  1. Wir haben eine Baugenehmigung mit Einschränkungen erhalten: Die Auflagen der Fachämter Denkmalschutz und Nahverkehr/Straße des Landratsamtes werden nachgereicht und sind Bestandteil der Baugenehmigung.
  2. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15.11. entscheidet sich der Verein mit sehr großer Mehrheit das Bauprojekt mit folgendem Umfang:
    • Ersetzen der Holzbootshalle Richtung Spanierstraße
    • zusätzliche Vereinsräume im Obergeschoß
    • Eingang zum Restaurant über die Spanierstraße
    • Bau einer zusätzlichen Bootshalle auf dem Bereich der derzeitigen Parkflächen

Mit dem Bau soll am Ende der Rudersaison 2017 begonnen werden.

August bis Oktober 2016

  1. Beat Rinderknecht wir mit der Planung der Bootslagerung in den neuen Hallen beauftragt.
  2. Die Auslagerung von Booten während der Bauphase wird von Helmut Sorgius und Markus Hundsdörfer geplant
  3. Planung der Lagerung von Booten, die während der Bauzeit für den Ruderbetrieb zur Verfügung stehen
  4. Helfereinsätze für das Bauprojekt werden von Helmut Sorgius geplant
  5. Nachforderung von Plänen durch das Baudezernat: Der Rückbau des Gebäudes im EG soll in den Plänen dargestellt sein. Die erweiterten Pläne werden vom Architekturbüro eingereicht.
  6. Ein zweites Darlehensangebot zur Finanzierung des Projektes liegt vor

April bis Juli 2016

  1. Der Bauantrag wurde nach Prüfung durch Alp Oezozan und Niels Müller eingereicht – Pläne siehe oben
  2. Gemeinderats-Ausschuss hat noch keine Empfehlung zu Städtischen Zuschüssen gegeben, daher derzeit noch keine außerordentliche Mitglieder-Versammlung zur Entscheidung über die Bau-Durchführung
  3. Um zeitliche Verzögerungen so gering wie möglich zu halten, wurde die Werkplanung in Auftrag gegeben. Dadurch wird auch eine höhere Genauigkeit der Kostenschätzung erreicht.
  4. Während der Werkplanung erfolgt die Planung von Eigenarbeit durch Mitglieder
  5. Info-Abend für Mitglieder am 01.06.2016

März 2016

  1. Abstimmung mit Vertretern der Stadt KN und des Landratsamtes zur Verkehrsführung des Rad-und Fußweges an der Grundstücksgrenze
  2. Positive Rückmeldung des Liegenschaftsamtes zur Grundstückserweiterung

Februar 2016

  1. Treffen mit dem Baudezernat zur Projektvorstellung und Abklärung von Anforderungen für den Bauantrag
  2. Abstimmung mit dem Sportamt für die nächsten Schritte zur Beantragung der städtischen Förderung
  3. Vorstandsentscheidung für den Standort der separaten Bootshalle auf den derzeitigen Parkplätzen
  4. Vorstellung des Projektes bei drei Gemeinderatsfraktionen
  5. Optimieren des Skull-Lagers für die Zukunft - keine Skulls in den Haupthallen und Platz für weitere Skulls
  6. Angebot für die Planung und Konstruktion des Bootslagers ist eingegangen und wurde beauftragt

Januar 2016

1. Für die Lagerung der Boote in der Bauzeit wurde nach mehren Gesprächen mit dem deutschen und schweizer Zoll schriftlich eine einfache und kostenneutrale Verzollungslösung angeboten, so dass das Lager in der Schweiz genutzt werden kann. Dem Vermieter wurde das Interesse kommuniziert mit dem Hinweis, dass erst nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung zu- oder abgesagt sowie der genaue Mietzeitraum festgelegt werden kann.

2. Für den Ruderbetrieb während der Bauphase wurden folgende Alternativen von Sebastian Ahlhelm evaluiert:

  • Das Wassersport-Gelände der Universität ist ab Herbst bis Frühling geschlossen und kann nicht genutzt werden
  • Die umliegenden Rudervereine haben positive Rückmeldung erteilt. Details werden nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung geklärt. Folgende Vereine haben eine positive Rückmeldung gegeben: Ruderclub Kreuzlingen, Ruderclub Steckborn,Ruderverein "Undine" Radolfzell

Dezember 2015

Für die Lagerung von ca 80% der Boote in der Bauzeit kann eine große Scheune in der Schweiz beim Conny-Land zu einem günstigen Mietpreis aufgetan weden. Die Besichtigung ergibt, dass alle Boote dort unterkommen können.

November 2015

  1. Für das Projekt-Team konnten gewonnen werden:
    • Markus Hundsdörfer für die Bootslagerung
    • Helmut Sorgius für die Planung von Eigenarbeit
    • Alp Özozan und Niels Müller zur Prüfung des Bauantrages
  2. Treffen mit dem Liegenschaftsamt, um die Grundstückserweiterung in die Wege zu leiten. Geplant ist, dass die Stadt Fläche vom Bund kauft und diese an uns verpachtet.
  3. Abschluss eines Vertrages mit dem Büro bächlemeid zur Vorbereitung und Einreichung des Bauantrages
  4. Treffen von Sebstian Ahlhelm und Markus Hundsdörfer mit dem Bootslager-Experten und dem Architekten. Ideen werden generiert, wie die Halle noch besser genutzet werden kann. Der Architekt Hinweise, was er bei seiner Planung beachten muss.
  5. Der Bootslager-Experte wird auf Basis der Pläne des Architekten und unserer Bootsliste eine Angebot für die Erarbeitung der detaillierten Planung, Konstruktion etc. vorlegen.
  6. Aufrichten und Installation soll in Eigenleistung erfolgen unter Leitung des Experten

Oktober 2015

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung entscheidet der Verein,

1. einen Bauantrag für folgende Module vorzubereiten und einzureichen:

  • Ersatz für die Holzbootshalle mit zusätzlichen Vereinsräumen im 1.OG und Restaurant-Eingang in der Spanierstrasse
  • Zusätzliche separate Bootshalle
  • Erweiterung der Restaurantterrasse durch Rückbau

2. in der nächsten außerordentlichen Mitgliederversammlung anhand der Planungsergebnisse über das weitere Vorgehen abzustimmen.